Die frühen Platten: Gorillaz und Demon Days
Die Geschichte beginnt mit dem selbstbetitelten Gorillaz (2001), der zerzausten, graffitihaften Vorstellung der Cartoon-Band, und erreicht früh mit Demon Days (2005) ihren Höhepunkt, dessen Raster aus vier Gesichtern im Dunkeln zu einem der erkennbarsten Cover der 2000er wurde. Nebeneinander gehängt markieren die beiden den Moment, in dem das Projekt von der Kuriosität zum Phänomen wurde. Es sind die Drucke, nach denen die meisten Fans zuerst greifen, und in großen Formaten bleibt Hewletts Strich scharf und kräftig — der ganze Sinn gezeichneter statt fotografierter Kunst. Besonders Demon Days belohnt ein A2 oder A1: Die vier aus dem Schwarz auftauchenden Gesichter haben die grafische Wucht eines Filmplakats, und auf mattem Papier bleiben die tiefen Schatten tief, statt ins Graue zu kippen.









