Coldplay Poster
Jedes Coldplay-Albumcover, Ära für Ära
Frühe Ära2000 to 2002
- 2000Parachutes Das regennasse Debüt, das Yellow trug und Chris Martins Falsett einführte.
- 2002A Rush of Blood to the Head Der Durchbruch, der Clocks und The Scientist lieferte.
Stadion-Ära2008 to 2015
- 2008Viva la Vida or Death and All His Friends Eine weltweite Nummer 1, deren Titelsong einen Grammy gewann, verpackt in ein Gemälde von Delacroix.
- 2015A Head Full of Dreams Das helle Farbrad-Cover, das einen fünfzehnjährigen visuellen Bogen schloss.
Coldplay wuchs aus einer Freundschaft an einer Londoner Universität zu einer der meistgehörten Rockbands ihrer Generation heran. Chris Martin, Jonny Buckland, Guy Berryman und Will Champion bauten einen Katalog auf, der von leisen Klavierballaden bis zu Stadionhymnen reicht, und jedes Albumcover wurde zu einer eigenen visuellen Signatur. Diese Kollektion versammelt jene Cover als Drucke in Museumsqualität, von der regennassen Ruhe des Debüts bis zu den satten Farben ihrer späteren Arbeiten.
Von Parachutes zu Stadien
Die Geschichte beginnt 2000 mit Parachutes, dem Album, das Yellow trug und Martins Falsett in die Welt brachte. Zwei Jahre später schärfte A Rush of Blood to the Head den Sound und lieferte Clocks und The Scientist, Songs, die bis heute das Herzstück ihrer Liveshows bilden. Der Sprung zur vollen Farbe kam 2008 mit Viva la Vida or Death and All His Friends, einem Album, das weltweit die Charts anführte und dessen Titelsong einen Grammy gewann.
Ein Cover auf Basis eines Gemäldes
Das Cover von Viva la Vida gehört zu den bekanntesten des modernen Rock. Es gibt Eugene Delacroix' Gemälde Liberty Leading the People von 1830 wieder, mit dem quer darüber in Weiß gekritzelten Albumtitel. Als Druck an der Wand wirkt es ebenso als Kunstposter wie als Musikmotiv, was es zum Liebling all jener macht, die ein Cover mit einer Geschichte über die Band hinaus suchen.
Farbe und Licht
Bis 2015 setzte die Band mit A Head Full of Dreams ganz auf Helligkeit, dessen Cover die Geometrie eines Farbrads und das Muster der Blume des Lebens aufgreift. Neben das gedämpfte Debüt gestellt, zeigt es, wie weit die Bildsprache in fünfzehn Jahren gereist ist.
Größen und Rahmung
Jedes Poster dieser Kollektion gibt es in verschiedenen Standardgrößen, damit es in einen schmalen Rahmen über dem Schreibtisch oder einen großen Statement-Rahmen über dem Sofa passt. Die Drucke passen zu schlichten schwarzen Rahmen oder solchen aus Naturholz, und ein weißes Passepartout hebt die dunkleren Cover wie Parachutes und A Rush of Blood to the Head von der Wand ab. Lass einen einheitlichen Rand und das ganze Set wirkt wie eine Serie.
Eine Galeriewand gestalten
Diese vier Cover wurden dafür gemacht, zusammen zu hängen. Ordne sie nach Erscheinungsdatum für eine Zeitleiste an oder stelle die beiden dunkleren frühen Cover den beiden hellen späteren gegenüber, für Kontrast. Halte Rahmenfarbe und Abstände einheitlich, etwa fünf bis sieben Zentimeter zwischen den Rahmen, und die Wand bleibt ruhig, auch wenn die Motive laut sind.
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Wissenswertes über Coldplay
- Coldplay gründete sich Ende der 1990er in London, nachdem sich die vier Mitglieder an der Universität kennengelernt hatten, und die Besetzung ist seitdem unverändert.
- Parachutes, 2000 erschienen, trug die Single Yellow, den Song, der Chris Martins Falsett zum ersten Mal einem breiten Publikum nahebrachte.
- A Rush of Blood to the Head, 2002 erschienen, lieferte sowohl Clocks als auch The Scientist, zwei Songs, die bis heute das Herzstück der Liveshows der Band bilden.
- Das Video zu The Scientist wurde gedreht, während Chris Martin den Song rückwärts sang, damit die Aufnahme auf dem Bildschirm rückwärts abgespielt werden konnte.
- Viva la Vida or Death and All His Friends führte bei seinem Erscheinen 2008 weltweit die Charts an.
- Der Titelsong Viva la Vida gewann einen Grammy Award, eine Premiere für die Band in dieser Kategorie der Songwriting-Auszeichnung.
- Das Viva-la-Vida-Cover gibt Eugene Delacroix' Gemälde Liberty Leading the People von 1830 wieder, mit dem quer darüber in Weiß gekritzelten Albumtitel.
- Die Band arbeitete beim Album Viva la Vida mit Produzent Brian Eno, der ihren Sound zu größeren, vielschichtigeren Arrangements trieb.
- A Head Full of Dreams, 2015 erschienen, nutzt ein Cover rund um ein Farbrad und das geometrische Muster der Blume des Lebens.
- Den Namen Coldplay bekam die Band von einer anderen Gruppe Studenten, die ihn zuerst genutzt und dann nicht mehr gewollt hatten.



